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Johannesschwestern von Maria Königin

Gemeinschaft im Wandel der Zeit

Chronologische Übersicht

 

1919   15. Oktober, Johannes Haw gründet den Johannesbund zur Ausbreitung des Reiches Christi in Leutesdorf am Rhein.
Sechs Frauen stellten sich Johannes Haw und dem Johannesbund ganz zur Verfügung, um ihn in seiner Arbeit zu unterstützen. Direktor Haw bezeichnet sie fortan als Schwestern und erteilt ihnen geistlichen Unterricht sowie Anleitung zum Führen eines klösterlichen Lebens.
1920   Eintragung des Johannesbundes in das Vereinsregister in Neuwied
     
1921   Übernahme der Haushaltsführung im Exerzitienhaus Johannesburg ,ehemaliges Gasthaus in Leutesdorf, von Pater Haw für das Kreuzbündnis erworben 1918
     
1921  

Übernahme der Haushaltsführung im Johannesheim in Leutesdorf (von Johannes Haw 1911 erworben als Sanatorium für alkoholkranke Männer)

     
1923   Die Johannesburg in Leutesdorf (1922 - 1923 umgebaut) wird Mutterhaus der wachsenden Schwesterngemeinschaft
     
1924   9. Dezember: Aussendung der ersten Schwestern nach Berlin, Übernahme der Haushaltsführung im Obdachlosenheim Berlin, Niederwallstraße (Träger : Katholischer Männerfürsorgeverein Berlin)

Beginn der Arbeit in der Pfarrseelsorge (Seelsorgshilfe) in Berlin, St. Hedwig (bis 1950)

Seelsorgsarbeit in einer Pfarrei in Essen Dellweg und Unterhaltung eines Buchlandens im Elternhaus einer Schwester in Essen bis (1927)

     
1925   22. Juni: Übernahme der Haushaltesführung im Heim für ehemalige Strafgefangene in Berlin-Döberitz. Träger: Männerfürsorgeverein, Berlin

19. März: Gründung der KSM in Leutesdorf. Mitglieder der Schwesterngemeinschaft übernehmen die Buchführung und andere Aufgaben der Schriftenmission

     
1927   Übernahme der hauswirtschaftlichen Leitung im Erholungsheim Johanneshöhe in Neuwied-Feldkirchen (ehemaliges Landhaus Luisenhöhe, vom Johannesbund 1927 erworben) Träger: Johannesbund e.V.
     
1928   16. Mai: Zustimmung der Heiligen Kongregation für Ordensleute in Rom zur Errichtung der Kongregation der Johannesschwestern von Maria Königin

12 Juni: Kanonische Errichtung der Gemeinschaft der Johannesschwestern von Maria Königin als Kongregation bischöflichen Rechts und Approbation der Satzungen durch Bischof Franz Rudolf Bornewasser von Trier

29. September: Wahlkapitel, Schwester Maria Gertrud Thomé wird zur ersten Generaloberin gewählt.

Einrichtung einer Apostolischen Schule im Johannesheim, Leutesdorf, durch den Johannesbund, Mitarbeit der Schwestern in der Hauswirtschaft.

Bei Bedarf Mitarbeit im Christkönigshaus, Leutesdorf, Obdachloseneinrichtung, Mutterhaus der Johannesmissionare in Hauswirtschaft, Küche, Pforte, KSM (bis 2002)

     
1929   24. Juni: die ersten 29 Schwestern legen ihre Gelübde ab und erste kanonische Einkleidung von 12 Novizinnen

2. Juli: Einrichtung des Noviziates für die Schwestern, "Johanneshöhe" in Feldkirchen bei Neuwied (ehemaliges Erholungsheim, heute Altenheim )

Übernahme der Haushaltsführung im Obdachlosenheim in Berlin, Krautstraße (Umzug aus dem Haus in der Niederwallstraße) Träger: Katholischer Männerfürsorgeverein

23. November: Anerkennung des Johannesbundes als gemeinnütziger Verein

     
1931   Hauswirtschaftliche Mitarbeit im Christkönigshaus, Heim für obdachlose Männer in der Petersburger Strasse in Berlin, (bis zur Zerstörung der Einrichtung im Zweiten Weltkrieg), vom Johannesbund 1931 erworben, Träger: Johannesbund e.V.
     
1932   Beginn der eucharistischen Anbetung im Christkönigshaus in Berlin (bis 1940)

Übernahme der hauswirtschaftlichen Leitung der Apostolischen Schule in Mainz, Theresienheim, (ehemals Apostolische Schule in Leutesdorf) und im Thaddäusheim, einem Obdachlosenheim. Beides auf dem 1931 vom Johannesbund erworbenen ehemaligen Kasernengelände. Träger: Johannesbund e.V.

     
1934   Erstes Generalkapitel, Wiederwahl von Mutter Maria Gertrud Thome
     
1936   Auflösung der Apostolischen Schule in Mainz durch die Nationalsozialisten

Übernahme des Schloss Braunshardt vom Caritasverband durch den Johannesbund und Einrichtung eines Exerzitienhauses, die Schwestern übernehmen die hauswirtschaftliche Leitung.

     
1939   Haushaltsführung in der Dompropstei in Berlin (bis 1945)

Erwerb des Geländes des Liturgisch-Marianischen-Apostolats e.V. in Berlin/Straußberg durch den Johannesbund und Ausbau des Hauses als Wohnhaus für die Anbetungsschwestern der Johannesschwestern mit Kapelle, Einrichtung einer kleinen Druckerei, sowie eines Heimes für umgesiedelte ältere Baltendeutsche, später für Flüchtlinge aus Berlin und Umbau zum Altenheim

Mitarbeit im Karl Josef Heim, Obdachlosenheim und Altenheim, Aachen (bis 1989) Träger: Katholischer Männerfürsorgeverein

     
1940   Zweites Generalkapitel, Wiederwahl von Mutter Maria Gertrud Thome
     
1941   9. September: Auflösung des Johannesbundes mit all seinen Einrichtungen durch die Nationalsozialisten. Der Johannesbund wird als " Reichsfeinde nach dem Fürsorgegesetz" enteignet.
     
1942   Beginn der Mitarbeit der Johannesschwestern in der Pfarrseelsorge in Schirgiswalde (bis 1961)

Pfarrarbeit in Dessau durch die Johannesschwestern in Pfarrhaushalt, Gemeindepastoral (bis 1970)

     
1945   Zurückerstattung des noch vorhandenen Eigentums des Johannesbundes
durch die alliierte Militärbehörde

2. Februar: Mitarbeit der Johannesschwestern in der Pfarrseelsorge in Lübben (bis 1952)
Leitung und Mitarbeit im Altenheim Seewiese, später Zehnthof, in Heidungsfeld, (bis 1979) Träger: Stadt Würzburg

Ankauf der "Zenn" mit der Zehnthofscheune durch den Johannesbund, ehemaliges Zehnthaus umbenannt in Agnesheim, Heim für evakuierte ältere Menschen, später Heim für unverheiratete Mütter, Übernahme der Betreuung durch die Schwestern (bis 1951)

Einrichtung eines Kindergartens, eines Kinderhortes und eines Altenheimes durch den Johannesbund, geleitet von den Johannesschwestern (Altenheim bis 1981, Kindergarten bis bis 1984) in den zurückgegebenen Gebäuden des ehemaligen Heimes für entlassene Strafgefangene, Döberitz

     
1946   Drittes Generalkapitel Wahl von Schwester Maria Ignatia Weskamp zur Generaloberin

1. Juni 1946: Leitung und Mitarbeit im Altenheimes in Gemünden/Main, später Haus St. Maria, Würzburg, (bis 1984) Träger: Stadt Würzburg
     
1947   27. September: Der Johannesbund wird wieder in das Vereinsregister in Neuwied eingetragen
     
1948   Einweihung des Herz Mariä Heim in Bonn, Bonner Talweg, Heim für ledige Mütter mit Säuglingen, im Elternhaus einer Schwester
     
1949  
Übernahme der Betreuung und Haushaltsführung im Obdachlosenasyl im Dombunker zu Köln (bis 1954) Träger: Sozialamt Köln

Übernahme des Haushaltes im St. Annohaus in Köln, Träger: St. Annohaus GmbH Köln, später Johanneshaus, vom Johannesbund erworben und ausgebaut als Einrichtung zur Resozialisierung , Obdachlosenheim, und Durchgangswohnheim (bis 1995)

28. Oktober: Tod des Gründers Johannes Haw (79 Jahre alt, 55 Jahre Priester) in Leutesdorf am Rhein.

     
1950   Übernahme des Johanneshauses in der Katharinenstrasse in Berlin als Flüchtlingsheim für Flüchtlinge aus dem Osten der Stadt, später erweitert für Flüchtlingsfamilien und als Begegnungsstätte zwischen Ost und West, nach dem Mauerbau Unterkunft für jugendliche Berlinbesucher (bis zur Schließung 1972)

Wiedereröffnung der Apostolischen Schule in Mainz, Übernahme der Haushaltsführung durch die Schwestern, später auch der Verwaltungsarbeit und Einsatz in der Lehrtätigkeit
Errichtung des Wohnheimes St. Michael für jugendliche Flüchtlinge und Umsiedler in Mainz durch den Johannesbund, Übernahme der hauswirtschaftlichen Leitung durch die Johannesschwestern (bis 1981) Träger: Johannesbund, e.V.

     
1951   Kauf eines Grundstücks durch den Johannesbund und Errichtung des "Hauses Maria Königin" Heimstatt für Mädchen, Betreuung obdachloser Frauen in Bonn heute Resozialisierungseinrichtung und Wohnheim für Frauen, mit Kindern Träger: Johannesbund, e.V.
     
1952   Viertes Generalkapitel , Widerwahl von Mutter Maria Ignatia Weskamp

Beginn der eucharistischen Anbetung im "Herz Mariä Heim" Bonn (bis 1966)

1954   7. Mai: Mitarbeit im St. Annastift in Gielsdorf bei Bonn. Aufgaben: Leitung des Kindergartens im St. Anna Stift, ambulante Krankenpflege (bis Dezember 1956). Träger: Pfarrgemeinde Lessenich
     
1955   Einweihung des neuen Exerzitienhauses "Immaculatahaus" in Leutesdorf.

Beginn der eucharistischen Anbetung im Johanneshaus in Köln (bis 1966)

     
1956   16. Juli :Angliederung der Ordensgemeinschaft an den Orden der Unbeschuhten Karmeliten

Eröffnung des ersten Hauses für die Schwestern in Gouveia/Portugal‚ Casa da Rainha do Mundo) Aufgaben: Mitarbeit in der Druckerei des Johannesbundes, Übernahme der Armenküche, Betreuung von Kindergartenkindern
Beginn der eucharistischen Anbetung in der Casa da Rainha do Mundo

Eröffnung der Apostolischen Schule (Escola Apostólica de Cristo Rei) in Gouveia

Übernahme der hauswirtschaftlichen Leitung des Exerzitienhauses der Diözese Aachen, St. Remigius in Viersen/Niederrhein (bis 2000)

     
1958   Fünftes Generalkapitel Wahl von Schwester Maria Stephana Ostendorf zur
Generaloberin
     
1959   Errichtung einer Schwesternstation in Malharda-Sorda/Portugal, Übernahme der Erziehung im Kindergarten, Freizeitgestaltung für Schulkinder, Altenarbeit im Altenheim des Centro de Bem-Estar Social, Pastoralarbeit und Krankenpflege Träger: die Pfarrgemeinde.
     
1960  
Übernahme der Leitung des Internates Helenenhaus für Gehörlose und hörgeschädigte Mädchen und Jungen, und Heim für alte Menschen später Mitarbeit im Altenheim Helenen-haus in Trier Träger: Vereinte Hospitien, Trier

Beginn der Seelsorgsarbeit in der Pfarrei St. Norbert, Berlin (bis 2000)


     
1961  
Mitarbeit in der "Burg Lantershofen", Aufgaben: hauswirtschaftliche Leitung (bis 1970) Träger: Apostolat der Priester und Ordensberufe
     
1962   Einrichtung des Provinz und-Noviziatshauses "Casa da Rainha do Mundo" in
Gouveia/Portugal mit den Aufgaben: Exerzitien-, Bildungs-und Gästehaus, Mädcheninternat, Zentralwäscherei, Pastoralarbeit, Armenbetreuung

27. Juni: Übernahme der hauswirtschaftlichen Arbeiten im Carl-Sonnenschein-Haus in Oberhausen (bis 1976) Träger: Caritasverband Oberhausen
Beginn der eucharistischen Anbetung im Carl-Sonnenschein-Haus Oberhausen (bis 1966)

Übernahme der Altenarbeit in der Tagesstätte und pastoraler Arbeiten in Loriga/ Portugal. Träger: die katholische Pfarrgemeinde, Loriga.

     
1963   Die ersten 13 indischen Kandidatinnen kommen nach Deutschland.

In Gouveia/Portugal weiht der Diözesanbischof von Guarda das neue Schwesternkloster und den Erweiterungsbau der Apostolischen Schule ein.

     
1964   Sechstes Generalkapitel, Wiederwahl von Mutter Maria Stephana Ostendorf
     
1965   Verlegung des Herz Mariä Heims ins Haus für Frauen in Not, Köln Bayenthal, Mitarbeit im Haus für Frauen in Not (bis 1968). Träger: Sozialdienst katholischer Frauen
     
1966   Einweihung des Klosters Heilig Kreuz und Beginn der ewigen Anbetung in der Wallfahrstkirche Heilig Kreuz in Leutesdorf.

Eröffnung und Weihe des Johannes-Haw-Heimes in Leutesdorf (ehemaliges
Immaculataheim) Zentralverwaltung des Johannesbundes, Zentrale der KSM
Exerzitien und Bildungshaus, Zentrale der katholischen Schriftenmission.

     
1966   1. Juni: Beginn der Seelsorgsarbeit in der Pfarrgemeinde St. Stefan in Andernach (bis 1983)

Errichtung des "Centro Padre Joao Haw", in Lissabon/Potugal, Studienhaus für Johannesmissionare und Johannesschwestern in Portugal mit den Aufgaben: Führung des Haushaltes im Studienhaus, Katechese in der Pfarrgemeinde

Leitung der Kindertagesstätte in Andernach (bis 2002) Träger: Pfarrgemeinde St. Stefan, Andernach

     
1970   Siebtes Generalkapitel, Wahl von Schwester Maria Norberta Hennewig zur
Generaloberin

Beginn der Arbeit in Japala/Mosambik. Aufgaben: Krankenpflege, Pastoralarbeit in den Urwaldgemeinden, hauswirtschaftliche Leitung der Missionsstation, Förderung des Sozialwesens, Unterricht für Frauen in Hauswirtschaft, Nähen und Handarbeit

     
1971   24.Juni: Beginn der Missionsarbeit in Indien, Errichtung der Schwesternstation im Ramakrishna Block, No 5 in Sevagram, Maharashtra/Indien Träger:
     
1972   Gründung der Johanneshaus GmbH in Berlin
Übernahme von Pflegearbeiten, Hauswirtschaft und Verwaltungsarbeiten Arbeiten im Altenheim Johanneshaus der Johanneshaus GmbH, Wilhelmstraße, in Berlin

24.Juni:. Errichtung des Agragami Conventes in Wardha, Maharashtra/Indien, heute das Provinzhaus der Indischen Provinz, in dem die Kandidatinnen ausgebildet werden, mit den Aufgaben: Erziehung im Kindergarten, pastorale Arbeit

     
1974   14. Juli: Errichtung des St. John`s Convent in Hinganghat, Maharashtra/Indien, mit Kindergarten, Grihini-Ausbildung für Dorfmädchen, Landwirtschaft und Boarding School
     
1976   Achtes Generalkapitel ,Wiederwahl von Mutter Maria Norberta Hennewig
     
     
1977   Verlegung des Exerzitienhauses von Braunshardt nach Dieburg, (bis 1988)
Träger: Diözese Mainz. Schloss Braunshardt wird Altenheim, später Altenzentrum
     
1978   28. Juni: Eröffnung der Schwesternstation in Kissanwadi, Kopreli Maharashtra/Indien mit den Aufgaben: ambulante Krankenpflege, Sozialarbeit, Dienste in der Pfarrei, Boarding School. Träger: Bistum Chanda

30. Juni: Eröffnung des Noviziatshauses Vinaya Vikas in Pune Maharashtra/Indien. Aufgaben: Mitar beit im Frauenprojekt Streevani, Leitung des Heimes für berufstätige Frauen

     
1981   18. Januar: Übernahme von Arbeiten in der Gemeinde, der pastoral, Krankendienst, Sozialarbeit in Nirmala Niketan in Bhendala, Maharashtra/Indien. Träger der Einrichtung ist das Erzbistum Nagpur

9. August: Eröffnung des Konventes John Haw Vihar, Thrissur, Kerala/Indien, Aufnahme-haus für Kandidatinnen
     
1982   Neuntes Generalkapitel, Wahl von Schwester Maria Siena Peteler zur Generaloberin
9. August: Eröffnung der Schwesternstation Sandhya, Home für Aged, Pune, Maharashtra/ Indien Altenpflege Träger, Bistum Pune

Abgabe der Leitung des Kindergartens in Leutesdorf

     
1986   15.Oktober: Eröffnung der Schwesternstation St. John`s Dispensary in Allipur, Wardha Maharashtra/Indien. Ambulante Krankenstation, Nähkurse (Grihini), Kindergarten (Träger: C.N.I. Church of North India (evangelische Kirche)
     
1988   Zehntes Generalkapitel Wiederwahl von Mutter Siena Peteler

20. November: Übernahme von ambulanter Krankenpflege, Sozialarbeit, Katechese und der Boarding School in Gomini, Kudirampalli, Maharashtra/Indien. Träger der Einrichtung Christuvan ist das Bistum Chanda

     
1991   24 Januar: Eröffnung der Schwesternstation Seva Sadan in Sevagram, Maharashtra/Indien mit den Aufgaben: Mitarbeit im Gesundheitswesen und Ausbildung körperbehinderter Jugendlicher

1. Juli: Mitarbeit im Bishop`s Home in Ballarshah, Maharashtra/Indien (bis 1994)

     
1992   Eröffnung des Noviziates der Johannesschwestern in Mosambik
     
1993   Eröffnung des Noviziatshauses der Johannesschwestern in Nampula, Mosambik, Formation der Aspirantinnen und Novizinnen, Kindergarten Santa Cruz, Untericht am "Mittleren Seminar" der Erzdiözese Nampula, Katechese, hauswirtschaftlicher Unterricht zur Förderung der Frauen

1. Mai: Errichtung der Schwesternstation Christu Sadan in Pipri, Wardha Maharashtra/Indien Schwestern im Schuldienst.

29. Juni: Errichtung der Schwesternstation Vinayalaya in Jaripatka, Nagpur Maharashtra/Indien Aufgaben Kindergarten, Unterricht in der Hindi - und English medium Grundschule, Mitarbeit in der Gemeindepastoral.

     
1994   Elftes Generalkapitel, Wahl von Schwester Maria Lutgardis Pauwelyn zur
Generaloberin

16 Februar Eröffnung der Schwesternstation Asha Deepam in Vettukad, Maharashtra/Indien, Haus zur Resozialisierung strafentlassener Frauen, Workshop für Dorfmädchen, Dienst in der Pfarrei

     
1995   6. Juni: Eröffnung, der Schwesternstation Maria Bhavan in Panchavayal, Kerala Indien
Kindergarten, Seelsorge und Sozialarbeit
     
1998   Schließung des Immaculatahauses in Strausberg bei Berlin
     
1999   Eröffnung des Konventes in Ribaue/ Mosambik
     
2000   Die Gemeinschaft der Johannesschwestern wird in drei Provinzen unterteilt, die deutsche Provinz, die portugiesische Provinz und die indische Provinz

Einrichtung des neuen Generalates der Johannesschwestern in der "Zenn" in Leutesdorf

     
2001   7. Juli: Übernahme von Schulunterricht, Kindergarten, Kranken-und Sozialarbeit in Parespada, Gujarat/Indien Träger : Bistum Baroda

22. Dezember: St. John`s Convent Shahada, Maharashtra/Indien/ Kindergartens, Grundschule. Träger: Kongregation der indischen Karmeliter

     
2002   6. Januar: das Altenheim Prem Dan in Nagpur Indien/ Maharashtra
     
2003   Einweihung von Kindertagesstätte und Heim für berufstätige Frauen in Kannur, Kerala/ Indien


 
 
 
Johannesbund e.V., Hauptstr. 108, 56599 Leutesdorf