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Johannesschwestern von Maria Königin

Johannesschwestern auf dem Weg

Wer sind wir?

Die Gemeinschaft der Johannesschwestern von Maria Königin wurde von Pater Johannes Maria Haw, einem Priester der Diözese 1928 gegründet. Sie ist ein korporatives Mitglied des Johannesbundes, einem sozial– karitativen Missionswerk mit Sitz in Leutesdorf am Rhein, das Pater Haw ins Leben rief, um Not vieler Menschen zu lindern. Unser besonderes Charisma ist es, im Geiste Johannes des Täufers Zeichen und Hinweis auf Christus zu sein, der in Herrlichkeit kommen wird. Mit unserer Sendung versuchen wir das Evangelium zeitgemäß umzusetzten. Heute wirken Johanneschwestern in Deutschland in den Bistümern Trier, Mainz, Köln und Berlin. Seit 1956 haben wir Niederlassungen in Portugal, seit 1970 in Mosambik/ Afrika, und seit 1971 in Indien. Im Jahr 2001 wurden Schwestern nach Montenegro entsandt.

Das Zeichen

Die Initialen J und B von Johannes dem Täufer sind miteinander verbunden und bilden eine Kreuzform. Johannes und Christus gehören zusammen. Johannes war Christi Wegbereiter und Vorläufer. Die Wellen symbolisieren das Wasser des Jordans, an dem Johannes der Täufer zu Umkehr und einem neuen Leben aufgerufen hat. Umkehr, den neuen Weg gehen, das ist die Voraussetzung, um Christus den Weg zu bereiten, ihm zu begegnen und ihm anzugehören. Die brennende Fackel steht zeichenhaft für das wärmende Licht des Glaubens und des Lebens. Johannes stand ein für Wahrheit und Gerechtigkeit. Dafür hat er seine Zukunft und seinen Kopf riskiert. “Bereitet dem Herrn den Weg“, so lautete der Auftrag Johannes des Täufers in der Wüste.

Unser Programm

Durch die Taufe gehören wir zu Gott, sind wir mit ihm verbunden. Gott ist unser Vater, Jesus unser Bruder. Er hat für uns das Kreuz getragen, wir folgen ihm auf dem Weg des Kreuzes. Wasser bedeutet Leben, Taufe bedeutet angenommen sein von Gott. Wir wollen selber als getaufte und von Gott angenommene Menschen nicht nur durch Worte, sondern durch unser Leben nach dem Evangelium Wegbereiter für andere sein. Wie eine Fackel, so wollen auch wir brennen in der Liebe zu Gott. Um sie nicht zu verlieren und immer neu zu entfachen, pflegen wir die intensive Begegnung mit Christus in der Eucharistie und der eucharistischen Anbetung. Auch wir wollen uns für Wahrheit und eine bessere Welt einsetzen, besonders aber für die Benachteiligten. Den gleichen Auftrag haben wir Johannesschwestern von Maria Königin.

Wie sieht das konkret aus?

Wir arbeiten mit in der Leitung von Exerzitienhäusern, in der katholischen Schriften Mission und in der Seelsorge. Alten Menschen helfen wir, ihren Lebens- abend in Würde zu verbringen.
Den Frauen in Indien bieten wir Unterricht und Unterstützung, um ihren Selbstwert zu verbessern.
Wir unterrichten Kinder und Jugendliche in unseren Provinzen. Frauen und Mütter unterstützen wir in ihren vielfältigen Nöten.
In Mosambik widmen wir uns den Armen und Kranken in der Pastoralarbeit und bieten Hilfe zur Selbsthilfe.

Das sind nur einige unserer Aufgaben, die wir aus Liebe zu Gott und den Menschen übernommen haben, um Wegbereiter zu sein.

Johannesburg, Mutterhaus-Provinzialat der Johannesschwestern und Generalat der Johannesschwestern

 

 

Das Zeichen des Johannesbundes

 

 

 

 

Weitere Informationen

 
   
 
 
Johannesbund e.V., Hauptstr. 108, 56599 Leutesdorf