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Johannesschwestern von Maria Königin

Johannesschwestern von Maria Königin

Die Gemeinschaft der Johannesschwestern von Maria Königin entwickelte sich als korporatives Mitglied des Johannesbundes. 1928 wurde die Kongregation diözesanen Rechts kirchlich anerkannt. Nach der gewaltsamen Auflösung des Johannesbundes durch die Nationalsozialisten 1941 erfolgte 1945 der Wiederaufbau des Werkes.

Heute arbeiten Johannesschwestern in den Bistümern Trier, Mainz, Köln und Berlin (deutsche Provinz), die portugiesische Provinz mit einer Delegatur in Mocambique/Ostafrika wurde 1956 gegründet. Seit 1969 sind die indischen Johannesschwestern in Zentralindien tätig. Zur Zeit arbeiten 120 von ihnen in 18 Niederlassungen in Maharashtra, Kerala und Gujarat. Die deutsche Provinz entsandte 2001 drei Schwestern nach Montenegro an der Grenze Albaniens.

Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Pastoral und Sozialarbeit an den Brennpunkten des heutigen Lebens, Mitarbeit in Exerzitienhäusern, Förderung der Frau, Resozialisierung der Marginalen. Zudem sind die Schwestern in Kindergärten, Schulen, in der Jugendarbeit und in der Altenpflege tätig. Eine Gruppe widmet sich der eucharistischen Anbetung.

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Johannesburg, Mutterhaus-Provinzialat der Johannesschwestern und Generalat der Johannesschwestern

 
 
 
   
 
 
Johannesbund e.V., Hauptstr. 108, 56599 Leutesdorf