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Aktuelles


Beste Voraussetzungen für Lebensqualität im Altenheim St. Ludwig „Seit heute haben wir es grün auf weiß: Respektvoller Umgang, Selbstbestimmung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sind für die Bewohnerinnen und Bewohner in unserer Einrichtung jederzeit gewährleistet", berichtet Thomas Roth, Einrichtungsleiter des Altenheim St. Ludwig. Das bestätigt die Urkunde mit dem Grünen Haken, die von der gemeinnützigen Heimverzeichnis GmbH für Lebensqualität im Alter und Verbraucherfreundlichkeit verliehen wurde. Gesellschafter der Heimverzeichnis gGmbH ist die BIVA, die einzige unabhängige und bundesweite Interessenvertretung von Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern.

121 Kriterien, unterteilt in die Kategorien Autonomie, Teilhabe und Menschenwürde, hat die Gutachterin geprüft. Das Begutachtungsverfahren haben Experten des Instituts für Soziale Infrastruktur (ISIS) unter Berücksichtigung der Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen entwickelt. Dabei geht es vorrangig um die Erhaltung der Eigenständigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner, um die Achtung ihrer Privatsphäre, um ihre Selbstbestimmung sowie den freundlichen, respektvollen Umgang mit ihnen.

heimverzeichnis.de ist eine Online-Datenbank zur bundesweiten Suche nach Altenheimen, Pflegeeinrichtungen und Seniorenresidenzen mit Lebensqualität. Fast zehntausend Senioreneinrichtungen sind unter www.heimverzeichnis.de gelistet. Suchende finden hier in Sekundenschnelle alle Einrichtungen im Ort ihrer Wahl. Mehr als 2.900 Häuser bieten umfassende Informationen zu ihren Angeboten, rund 1.700 davon sind aktuell mit dem Grünen Haken® gekennzeichnet, dem bundesweit einzigen Qualitätssiegel für Lebensqualität im Alter und Verbraucherfreundlichkeit. Diese Einrichtungen haben sich freiwillig der Begutachtung durch ehrenamtliche Gutachter/-innen gestellt. Die detaillierten Ergebnisse dieser Prüfungen sind auf der Website veröffentlicht.






Offener Mittagstisch


Mittagstisch_Flyer (1061.3 KB)

Das Angebot richtet sich in erster Linie an Menschen, die keine Zeit oder keine Möglichkeit mehr haben, ihre Mahlzeiten selbst zuzubereiten.

Gerade ältere Menschen sind manchmal körperlich etwas eingeschränkt, oder sie haben einfach keine Lust mehr, sich mit dem Zubereiten der Mahlzeiten zu befassen. Für die Familie etwas Schönes auf den Tisch zu bringen, hat ja noch Spaß gemacht, aber jetzt die kleinen Portionen, und dann soll man auch noch allein vor seinem Teller sitzen! Hier bietet es sich an, in häuslicher Atmosphäre sich mit Freunden und Bekannten zu treffen, oder sogar neue Freunde kennen zu lernen. In Gemeinschaft schmeckt jedes Essen besser.

Die hauseigene Küche und das Servicepersonal bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Kost, die nicht nur gesund ist, weil sie den allgemeingültigen Ernährungsgrundsätzen entspricht, sondern sie entspricht auch den Empfehlungen der Ernährungsberater, die sich besonders mit dem Bedarf für ältere Menschen befasst haben. Und alles ist frisch gekocht und schmackhaft wie früher bei Muttern zu Hause. Und genau so werden die regionalen Gerichte berücksichtigt und die Zutaten der Saison entsprechend ausgesucht. Der Speiseplan kann bereits im Voraus eingesehen werden, so dass man sich schon auf die Gerichte einstellen kann. In der Regel werden eine Suppe, ein Hauptgang und eine Nachspeise gereicht. Auch an die  Getränke ist gedacht. Tee-, Saftgetränke oder Wasser sind im Menüpreis inbegriffen. Für die Küche ist es auch sehr hilfreich, wenn Sie sich im Voraus schon anmelden können oder bei Dauergästen, wenn sie einmal verhindert sind, sich abmelden. Es ist kein Zwang, keine Pflicht, aber es erleichtert doch dem Küchenpersonal die Planung und soll verhindern, dass Sie als verspäteter Gast nicht mehr Ihr Wunschmenü erhalten.

Kosten:

Als Gast können Sie die Wertmarken für das Mittagessen in Höhe von 5,90 € während der Öffnungszeiten am Empfang erwerben. Der Empfang ist Montag bis Freitag geöffnet von

8:00 - 12:00 und 14:00 - 18:00 Uhr.

Im Haus kann das Essen im Kasino um 12:00 Uhr und im Ludwigsaal um 12:30 Uhr eingenommen werden.


Zahngesundheit im Altenheim St. Ludwig

Gesund beginnt im Mund, weiß der Volksmund. Wenn jedoch körperliche und geistige Einschränkungen zunehmen, nehmen die Vorsorgeuntersuchungen gerade für die Zahn- und Mundgesundheit ab, und dass obwohl die potentiellen Risiken zunehmen. Dies belegt die vierte Mundgesundheitsstudie der Bundeszahnärztekammer.

Wir haben uns diesem Thema angenommen und gehen zwei unterschiedliche Lösungswege. Zum einen nehmen wir an der Forschungsstudie der Landeszahnärztekammer Hessen teil, in der die Zusammenhänge zwischen Zahngesundheit und multiplen Erkrankungen näher untersucht werden. Dieses Projekt wird auch von der hessischen Pflege- und Betreuungsbehörde gefördert. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.lzkh.de/content/pages/500/500b/500BC/pm20120404


 


Behandlungsstuhl im Altenheim St. Ludwig

Zum anderen sind wir einen weiteren Schritt im Dezember 2014 gegangen. Der hessische Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege (LIGA) und die hessische Landeszahnärztekammer haben eine Rahmenvereinbarung zur Kooperation zwischen Zahnärzten und Altenheimen getroffen. Diese Vereinbarung haben wir konkretisiert und bieten Ihnen die Kooperation mit der Zahnarztpraxis von Frau Dr. Traute Schenker-Schumacher an. Die Praxis übernimmt die halbjährlichen Vorsorgeuntersuchungen bei uns im Haus für die Bewohner, die diesen Service nutzen wollen. Hierfür haben wir einen Behandlungsraum im Haus eingerichtet, damit die Bewohnerinnen und Bewohner  möglichst barrierearm untersucht werden können. Ebenso können Prothesenanpassungen, professionelle Zahnreinigung und Kontrolluntersuchungen in diesem Setting erfolgen. Intensivere zahnmedizinische Behandlungen finden selbstverständlich in der Praxis statt. Die freie (Zahn)arztwahl wird in keinem Fall eingeschränkt.

Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Thema wünschen, sprechen Sie bitte die Pflegedienstleitung an.